Helmut Glück for­mu­liert er­hel­len­de Er­läu­te­run­gen zu einem um­kämpf­ten Begriff.

Aus ak­tu­el­lem Anlass erklärt der Sprach­wis­sen­schaft­ler und Pro­fes­sor für Deutsch als Fremd­spra­che die sprach­ge­schicht­li­chen Wurzeln: Auf das La­tei­ni­sche, nicht auf das Grie­chi­sche geht der Begriff „Mohr“ zurück, wie sein Artikel „Der neue Um­be­nen­nungs­fu­ror“ darlegt. Moritz und Mo­rel­len – dies und noch viel mehr hat mit dem „Mohren“ zu tun. Lesen Sie den Artikel in der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zeitung vom 23. Juli 2020 oder auf faz.net.